Sonntag, 2. Oktober 2011

Kyôto ♥ (Teil 2 - Finally)

Sooo, da ich heute mal Zeit gefunden habe hier der zweite Teil meiner Kyôto-Reise:

Samstag, 24.9: Kinkaku-ji - der goldene Pavillon
Um ja nicht wieder irgendwo zu spät anzukommen (Man erinnere sich: alle Sehenswürdigkeiten schließen um 17 Uhr), sind wir extra früh, um 9 Uhr, aufgestanden. Unser heutiges Tagesziel: der Kinkaku-ji, Kyôtos goldener Pavillon und mein persönlicher Favorit (da bin ich bestimmt die Einzige ;-)). Das Besondere an diesem Tempel: Er ist mit Blattgold überzogen und sieht einfach wahnsinnig toll aus! Wir kamen sogar pünktlich an, 5 Stunden vor Schluß. Hier ein paar Impressionen des Tempels und der darum angelegten Parkanlage:
Der Eingang zum Kinkaku-ji
Immer wieder schön: Japanische Eintrittskarten im XL-Format

Wir vier vor dem Kinkaku-ji (Was ist jetzt schöner? ;-))
Der Tempel wird von einem großen See umgeben, in dem natürlich auch viele, viele Kois umherschwimmen
Neben dem Kinkaku-ji, ein anderer Tempel. Von uns liebevoll "die häßliche große Schwester" genannt. Ich glaube, ich habe diesen Tempel vorher auch noch nie bemerkt. Und ich war jetzt das dritte mal dort...
Dieses Foto halte ich für besonders gelungen, da es aussieht wie aus einer Zeitschrift. Aber kein Wunder, bei dem Motiv! :-)
Hier konnte man sein Glück herausfordern: Trifft man in das kleine schwarze Becherchen gibts Glück und Segen, oder sowas in der Art. Ich habe natürlich (mal wieder) nicht getroffen. Mist... Aber glücklich bin ich trotzdem! :-P
Etwas weiter weg vom Kinkaku-ji ein weiterer Tempel. Dort konnte man Räucherstäbchen anzünden, Kerzen oder auch eine Ema-Tafel beschriften.
Ich kaufte eine Ema-Holztafel und widmete sie meinem lieben Opa.
Ema sind kleine Holztäfelchen, auf die man Wünsche oder Gebete schreibt. Sie werden vor dem Schrein aufgehangen, so können die Wünsche von den Göttern empfangen werden.
Das Ema rechts mit der Katze ist das für Opa.
Nachdem wir uns durch das Touristengewühle geschlängelt hatten, den shintoistischen Tempel durch Kauf diverser Sachen (Ema, Kerzen, Glücksbringer,...) unterstützten und natürlich ehrfurchtsvoll den Kinkaku-ji bestaunten ging es schon wieder Richtung Ausgang. Vor dem Eingang zur Kinkaku-ji Anlage, wendet man den Blick nach rechts (oder links, je nachdem wie man steht), befindet sich der Gozan-Berg mit dem Dai-Zeichen ("groß"), das jährlich am 16.8 entzündet wird.
Hoffentlich bin ich dann noch da, denn ich würde mir das Spektakel des brennenden Dai-Zeichens ungern entgehen lassen...
 Wir schauten uns noch ein paar der zahlreichen Souveniershops vor der Tempelanlage an (ich kaufte Omiyage "Mitbringsel", das macht man ja hier so in Japan) und beschlossen dann in Richtung Innenstadt zu fahren. Ich erinnerte mich noch, dass ich letztes Jahr in einer super tollen Einkaufsstraße shoppen war. Da wollte ich gerne wieder hin. Nächste Mission: Unbekannte Einkaufsstraße (da ich weder Name noch Lage wusste) inmitten Kyôtos finden.
Auf dem Weg fuhren wir an der Dôshisha-Universität, an der meine drei Kommilitoninnen studieren, vorbei und ich bat um einen kurzen Halt, da ich mir die Uni gerne mal anschauen wollte. Das kam gar nicht ungelegen, da die drei sowieso noch etwas, die Raumverteilung der Kurse betreffend, nachschauen mussten. Mir hat der Campus der Uni sehr gut gefallen, da es hier viel grün gibt. Auch die Unigebäude sind sehr schön, nicht allzu klotzig und groß und aus schönem roten Stein gebaut.
Trotzdem bin ich irgendwie nicht traurig, dass ich nicht hier studiere, denn ich genieße die "Auszeit fürs Gehirn" und kann mich so voll auf den Spracherwerb konzentrieren. Und da ich weniger gebunden bin habe ich die Möglichkeit Japan zu entdecken und umerzureisen. Ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden und froh darüber, dass es so gekommen ist, wie es gekommen ist. Man sagt ja, es macht alles erst im Nachhinein einen Sinn, aber den Sinn gibt es immer. Und das stimmt! :-)
Nach einem weiteren Zwischenstopp in einem Schnellrestaurant glückte die Mission "Einkaufsstraße finden" sogar unerwartet und ich bekam mal wieder ein Deja-vû der besonderen Art. Vor einem Jahr aßen Inge, Papa, Alena und ich in einem Family Restaurant eine echt japanisch-italienische Pizza, belauschten ein lustiges Gespräch zweier Schülerinnen (immerhin Papa verstand etwas) und gingen dann auf Shoppingtour. Hach, als wäre es gestern gewesen. Umso toller, dass ich nun wieder da war. Und jetzt kenne ich sogar endlich auch den Namen der Passage (Teramachi) und auch die genaue Lage! Juhu!
Ich LIEBE japanische Sockenläden. Hier gibt es nicht nur die coolsten Socken überhaupt, sondern auch Strumphosen in allen erdenklichen Formen, Farben und Mustern und natürlich: SÖCKCHEN!!! Warum gibt es sowas in Deutschland nicht? Ich liebe Söckchen!!! Und das Beste natürlich: Sale! ;-)
Aber wo wären wir denn, wenn es nicht auch in einer Einkaufspassage einen Tempel gäbe?
Sogar mit glücksbringender goldener Kuh
Und was braucht man, um mal wieder alles perfekt abzurunden? Natürlich: Purikura! Also stürmten wir den erstbesten Purikuraladen um die heißbegehrten Fotos zu schießen. Das war alles andere als einfach, da nun ich "der alte Hase im Purikura-machen" war. Denn für die drei anderen war es das Erste Mal. Hui, so eine Verantwortung. Ich sagte einfach immer wieder: Macht bloß schnell! Das läuft auf Zeit! Purikura macht keinen Spaß, das ist richtiger Sport!
(Natürlich macht es Spaß, ist aber wirklich schweißtreibende Arbeit...)
Aber ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen :-)

Sonntag, 25.9: Massagesesseltester und nochmal Purikura
Den Sonntag ließen wir wieder ruhig angehen und schliefen gemütlich aus. Später am Tag gingen Dominique, Jenny und ich in das nahe gelegene Einkaufszentrum Yodobashi, da die zwei noch einigen Kram für die Uni und den Haushalt besorgen mussten. Durch das Kaufhaus schlendernd kamen wir auch an der Abteilung für Massagesessel vorbei. In Deutschland würde hier bestimmt gähnende Leere herrschen, zwischendrin mal ein paar Interessenten die sich kichernd für eine Millisekunde auf den Sessel setzen würden, gleich panisch aufspringend sobald jemand guckt, denn: ist ja peinlich! Aaaber wir befinden uns ja in Japan und so war fast jeder Stuhl von einem entspannten, schlafenden Japaner besetzt. Das fand ich wirklich beeindruckend. Um dem gleichzutun sprang ich auf den nächstbesten freien Sessel, sofort kam auch ein Mitarbeiter und stellte mir das Massageprogramm ein, und entspannte mich. Ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Manchmal waren die Massageknüppel im Stuhl etwas unangenehm (wenn sie zum Beispiel mit hohem Druck das Schulterblatt hinunterfahren) aber im Großen und Ganzen war das doch sehr angenehm. Erst kam ich mir etwas komisch vor die Augen zu schließen, aber als ich mich erneut umguckte und sich mir dutzende schlafende Gesichter zeigten, machte ich einfach mit. Ach, Jenny und Dominique waren inzwischen einkaufen, wir vereinbarten, dass sie mich einfach wieder am Massagesessel abholen. Nach einer halben Stunde dachte ich, ich sollte den Sessel doch mal wieder für andere müde und angespannte Japaner freimachen. Ich stand auf und entfernte mich vom Stuhl. Als ich mich umdrehte, saß schon erneut wieder jemand darin. Wirklich lustig. Ich konnte einen lauten Lacher gerade noch zurückhalten und lachte innerlich.Neben den Stühlen, so fiel mir auf, standen die Bein-und Fußmassagegeräte. Die muss ich natürlich auch ausprobieren, dachte ich. Gesagt, getan, Beine reingesteckt, auf Start gedrückt und: Entspannung! Kaum zu glauben, aber so Fuß/Beinmassagegeräte sind wirklich gut! Natürlich nicht perfekt und erst gar nicht mit einer Massage von einem Menschen zu vergleichen, aber in der Not frisst der Teufel eben Fliegen, nicht wahr? :-)
Irgendwann kam dann auch Dominique (Jenny shoppte noch ein bisschen alleine weiter) und wollte auch mal eine Fußmassage ausprobieren. So sassen wir zu zweit noch etwa zwanzig Minuten da und ließen die Geräte arbeiten.
Voll entspannt aber hungrig, gingen wir in einen Udon-Laden und aßen eine Nudelsuppe. Spontan beschlossen wir, nochmal nach Teramachi, die tolle Einkaufspassage, zu fahren. Und, wie wäre es nochmal mit ein paar Purikura? ;-)
Los gings, nochmal ein bisschen shoppen, Purikura und zu guter Letzt noch ein leckeres Softeis essen.
Zur "Haupt-shoppinggasse" führen zahlreiche kleinere Gassen. Diese hier war eine Art "Fressgasse" mit vielen Essensläden
Aber nicht nur Essensläden :-)
Wir fanden auch ein Stäbchengeschäft, in dem es ausschließlich Essensstäbchen gab. Faszinierend, wie vielfältig das Sortiment an Essstäbchen doch sein kann!
Und für alle, die es noch nicht wissen: So sieht ein Purikuraautomat von außen aus. Dort, wo man die Menschen stehen sieht, werden die Fotos in schweißtreibender Arbeit und natürlich unter Zeitdruck mit allerlei verziert und verschönert (zB Herzchen, Glitzer, Sternchen, und und und)
Purikuraautomat von innen: Vor dieser Kamera posiert man (unter Zeitdruck)
Hier nochmal von Nahem: der Bearbeitungsbildschirm. Hier ergänzt man Herzchen, Blümchen, Glitzer (...). (Unter Zeitdruck)
Und hier unsere tollen Purukiuras! Diesmal machten wir das etwas geschickter und überlegten uns im Vorhinein, was für coole Posen man denn doch machen könnte. Meine persönlichen Lieblingsbilder: Das Links unten mit den Kussmündern und das Ganzkörperpurikura ganz rechts.
Zurück Zuhause zerschnippelte ich meine Purikura in die einzelnen Bilder und steckte sie in mein neues "Fotobüchlein", das ich mir in Toyohashi kaufte. Ist das nicht ultra-mega-kawaii?
In der Kyôtoer Einkaufspassage erwarb ich auch niedliche Katzen-und Erdbeersticker und so verschönerte ich erstmal mein Elektronisches Wörterbuch. Die restlichen Sticker fanden Platz auf meinem Laptop. Ich bin auf dem guten Weg wirklich niedlich zu werden! Aber egal, ich mags :-)
Mein beklebtes Denshi-jishô. Also, ich finds jetzt viiiel schöner als vorher :-)


Montag, 26.9: Im Alleingang durch Kyôto
Da heute der erste Unitag der Mädels war, schaute ich mir Kyôto auf eigene Faust an - mit sowas habe ich ja bekanntlich kein Problem ;-)
Mein Weg führte mich zuerst zum Fahrradgeschäft, da ich bis 10 Uhr mein geliehenes Fahrrad zurückgeben musste. Bisschen doof, da ich nun auf den Bus angewiesen war, aber egal. Das Fahrradgeschäft war nahe des Bahnhofs und dort befand sich auch der Kyôto-Tower. Ich dachte mir, Kyôto von oben ist bestimmt auch mal nett zu sehen - also marschierte ich schnurstracks zum Turm. Ich kaufte mir eine Karte (Am Ticketschalter bekam ich wieder zu hören, wie gut mein japanisch doch sei - dabei habe ich nur "danke" gesagt... Also manchmal kommt es mir so vor, als würden die mir einfach ganz dreist ins Gesicht lügen... oder das "Ihr Japanisch ist ja so gut!"-Kompliment ist eine Floskel wie "Wie gehts? Alles klar?", das man einfach mal so daherbrabbelt. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, dass einfach alle gerne mit mir ins Gespräch kommen möchten. Und wie geht das besser, als mit einem Anfangskompliment, noch vor der Frage woher ich komme? :-)) und fuhr mit dem Aufzug in den 11.Stock. Dort wurde meine Karte kontrolliert und ich stieg in einen Aufzug mit einer netten Aufzugdame, die mir die Mühe abnahm auf das Knöpfchen zu drücken. Das war wirklich gut, denn das ist doch immer so anstrengend!
Oben angekommen bestaunte ich die Aussicht. Leider war es etwas bewölkt, sodass ich nicht bis nach Ôsaka schauen konnte (so wurde es in der Werbung für den Tower angepriesen). Aber egal, es war trotzdem schön.
Der Turm von innen
Der Bahnhof
Ein cooler Dachgarten
Und zwischendrin immer mal ein Tempel... schön :)
Da hinter der Nebelwand liegt Ôsaka...
Natürlich habe ich mir noch einen Stempel als Andenken mitgenommen. Ich sollte vielleicht wirklich mal über ein Stempelbuch nachdenken. Denn neben Karaoke ist das zweite Hobby der Japaner Stempel zu sammeln. An jedem Tempel und jeder Sehenswürdigkeit gibt es nämlich eine Stempelstation. Ich habe schon Menschen gesehen, die ein wirklich großes Stempelbuch mit sich führten. Das war schon recht beeindruckend. Aber wenn ich jetzt damit anfange, müsste ich ja alles nochmal besuchen... Da mach ich lieber Fotos und daraus ein Fotobuch ;-) Aber dieser Stempel war einfach just for the style! :-)
Wieder auf dem Boden der Tatsachen, oder vielmehr Kyôtos angekommen, lief ich zum Busbahnhof um nach einem Bus nach Teramachi, der Shoppingstraße Ausschau zu halten. Das Busschild betrachtend, sprang mir gleich der Name Gion ins Auge. Gion ist uns als das "Geisha-viertel" bekannt. Spontan beschloß ich, dorthin zu fahren. Nach etwas 20 Minuten Busfahrt war ich dort. Gleich neben der Bushaltestelle stand schon ein schönes Tempeltor.
Da ich sowieso nicht wusste, wohin ich gehen sollte, ging ich erstmal dorthin. Und siehe da, es war sehr schön dort.


Geht man durch das Tor hindurch und ein Stückchen weiter kommt man nämlich zu einem größeren Tempelkomplex dem Yasaka-shrine und dahinter befindet sich dann der Maruyama-park.
Ich ging eine Weile im Tempelkomplex spatzieren und machte etliche Fotos, da es wirklich sehr schön dort war. Hier eine kleine Auswahl:
Und noch ein Stückchen Maruyama-Park
Als ich Hunger bekam, kaufte ich mir einfach etwas kleines in einem Supermarkt und setzte mich in den Park um zu essen.
Da Gion sehr nah am Kiyomizudera-Tempel (ein sehr berühmter Tempel in Kyôto, der mit der großen Holzterasse) liegt, dachte ich mir, laufe ich da auch noch vorbei. Im Hinterkopf dachte ich an Creampuff, das man dort kaufen kann. Also machte ich mich auf den Weg.
Als ich durch einen Tempel lief, war da auf einmal eine riesige Menschenmenge, wie wild am fotografieren. Was war denn da los? Ich näherte mich vorsichtig und sah den Grund: Vier Frauen in Kimonos. Ich wollte natürlich auch ein Foto ergattern, aber mein Foto wollte da nicht so recht mitmachen. Denn heraus kam das:
Trotzdem gut zu erkennen: Die fotogeile Menschenmenge. Irgendwie faszinierend...
Gut, also ist mein Foto jetzt kaputt. Meine Laune sank auf 0. Das war echt doof. Geknickt lief ich weiter und grübelte, wie ich denn nun Fotos machen sollte. Da fiel mir irgendwann ein, ich könnte ja mit meinem Handy fotografieren. Nur, wie sollte ich die Fotos auf meinen Laptop bekommen? Ich könnte sie an meine Emailadresse schicken... Einen Versuch war es wert. (Funktioniert übrigens auch, wie sich später rausstellte)
Auf dem Weg nach Kiyomizudera traf ich nämlich erneut ein paar Geishas und diesmal sind mir auch Fotos gelungen :-)
Die Qualität ist zwar nicht die allerbeste, aber es ist besser als nichts :-)
Beim Kiyomizudera angekommen schaute ich mich noch kur etwas um, ging aber nicht mehr auf die berühmte Terasse (weil mir zu teuer und ich da eh schon war). Außerdem wollte ich unbedingt einen Creampuff! Aber hier nochmal ein paar Bilder des Kiyomizuderas:


Da wäre ich irgendwie gerne ins Bild gesprungen, habe mich dann aber doch nicht getraut ;-)
Ich lief die kleine Gasse die zum Tempel führt hinunter, die von Souvenirshops und Essensläden gesäumt ist. Und dann entdeckte ich ihn: DEN CREAMPUFFLADEN!
 Endlich konnte ich mein brennendes Verlangen (das seit 2010 besteht, seit ich dort zum ersten Mal einen Creampuff gegessen hatte) nach einem Creampuff stillen!
Meine Damen und Herren: Das ist ein Creampuff! Gefüllt mit Vanillecreme! Wirklich, wirklich lecker!!!
 Hmmm, der Creampuff war wirklich deliziös. Nachdem meine Gier gestillt war, machte ich mich auf den Heimweg, da ich meine Sachen noch packen musste. Abend fuhr nämlich ein Nachtbus nach Obuse, den ich nehmen wollte. Ich kam an einem lustigen Shop vorbei und dort traf ich nicht nur mal wieder Godzilla, ich konnte quasi selber Godzilla werden! Dort gab es eine Godzilla-Maske! Die war vielleicht cool! Wäre die nicht so teuer gewesen hätte ich die mir sogar gekauft. Just for fun! Aber 40 Euro für son Ding war mir dann doch zu viel...

Abends wurde ich von Dominique und Jana zum Bus begleitet, der mich zurück nach Obuse fuhr. Die Zeit in Kyôto war sehr schön und ich freue mich schon auf den nächsten Besuch! :-)

Jetzt habe ich wieder Lust auf einen Creampuff, aber da ich keinen dahab, muss ich mich wohl mit was anderem begnügen... Allein der Creampuff ist schon ein Grund nach Kyôto zu fahren! ;-)
Bis bald, じゃあね (^w^)/

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